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Hauttumor Behandlung in Karlsruhe


Fakten zur Behandlung von Hauttumoren

Behandlungsmethoden:chirurgische Entfernung und Wundverschluss, ggf. Rekonstruktion durch Hautverschiebung (Lappenplastik)
Behandlungsdauer:ca. 30 min.
Betäubung:i. d. R. Lokalanästhesie
Nachbehandlung:Verbandwechsel, körperliche Schonung
Klinikaufenthalt:i. d. R. ambulante Behandlung
Gesellschaftsfähigkeit:nach einigen Tagen
Kosten:Übernahme durch die Krankenkasse bei medizinischer Indikation

Hautveränderungen im Gesicht sind häufig, aber nicht immer bedenklich. In einigen Fällen sollten sie möglichst frühzeitig entfernt werden, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Im schlimmsten Fall können bösartige Tumore hinter den Veränderungen stecken, die bei Nichtbehandlung auch in andere Organe streuen können.

In unserer Praxis in Karlsruhe führen wir die Tumorentfernung in enger Absprache mit dem behandelnden Hautarzt durch. In einem kurzen ambulanten Eingriff wird der Tumor mit Sicherheitsabstand entfernt und anschließend noch einmal im Labor untersucht. So können wir sicherstellen, dass der Hauttumor vollständig entfernt wurde.

Häufig handelt es sich bei Hauttumoren im Gesicht um Basaliome und Plattenepithelkarzinome. Beide zählen zu den Formen des sogenannten "weißen Hautkrebs". Da diese Tumorarten nur selten streuen, lassen sie sich auf chirurgischem Wege meist gut exzidieren. Auch ästhetisch störende Hautveränderungen entfernen wir in Karlsruhe mit modernsten Narben sparenden Verfahren.

Häufig gestellte Fragen zur Behandlung von Hauttumoren

Die Diagnose von Hauttumoren sollte durch den Dermatologen erfolgen. Der Hautarzt überprüft bestehende Hautveränderungen zunächst optisch. Außerdem erkundigt er sich nach Ihrer Krankengeschichte, Ihren Beschwerden sowie bekannten Vorerkrankungen in Ihrer Familie. Bei Verdacht auf Hautkrebs werden weiterführende Untersuchungen durchgeführt. Der Arzt entnimmt Gewebeproben, die im Labor feingeweblich untersucht werden.

Gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren haben in Deutschland alle zwei Jahre Anspruch auf ein Hautkrebs-Screening. Insbesondere bei bekannten Risikofaktoren raten wir dazu, diese Vorsorge-Untersuchung gewissenhaft wahrzunehmen.

Der Begriff Tumor bedeutet nicht zwangsläufig eine bösartige Veränderung. So zählen beispielsweise auch unbedenkliche Hautveränderungen wie Muttermale zu den Tumoren. Ob eine Entfernung aus medizinischer Sicht notwendig oder ratsam ist, sollte der Hautarzt entscheiden.

Bei unbedenklichen Hautveränderungen kann eine Entfernung auch aus ästhetischen Gründen durchgeführt werden.

Ob bei der Tumorentfernung Narben zurückbleiben, hängt von der Art und Größe des Tumors ab. Oberste Priorität hat für uns die komplette Entfernung des Hauttumors mit Sicherheitsabstand. Zugleich sind wir aber auch um eine narbensparende Entfernung bemüht.

Je früher der Tumor diagnostiziert wird, desto kleiner fallen in aller Regel die Hautschnitte aus. Daher empfehlen wir, den Tumor möglichst bald nach der Diagnose entfernen zu lassen.

Ein Tumor kann erneut auftreten, wenn er nicht vollständig entfernt wurde. Aus diesem Grund erfolgt die Tumorentfernung in unserer Praxis immer mit einem Sicherheitsabstand. Bevor wir die Wunde verschließen, führen wir eine Laboruntersuchung des Tumors durch. Erst wenn sicher ist, dass der Hauttumor vollständig entfernt wurde, wird die Wunde verschlossen.

Bei bösartigen Tumoren besteht häufig ein erhöhtes Risiko, dass der Tumor zu einem späteren Zeitpunkt erneut auftritt. Deshalb sollten auch nach der Tumorentfernung regelmäßige Kontrolluntersuchungen durchgeführt werden.

Die Entfernung von Hauttumoren ist in der Regel ein unkomplizierter Eingriff. Bei fachgerechter Durchführung und vollständiger Entfernung des Tumors ist nicht mit Komplikationen zu rechnen. Wie bei jeder Operation kann es jedoch in Einzelfällen zu Infektionen, Blutungen oder Wundheilungsstörungen kommen.

Je nach Art und Größe des Tumors besteht zudem das Risiko von ästhetisch unbefriedigenden Ergebnissen. Wir arbeiten bei der Tumorentfernung in Karlsruhe mit Narben sparenden Verfahren, um Ihnen einen möglichst unauffälligen Narbenverlauf zu garantieren.

Wie entstehen Hauttumore?

Der Begriff Hauttumor bezeichnet zunächst nur eine Veränderung der Haut. Solche Veränderungen können gut- oder bösartig sein. Erst bei einem bösartigen Tumor spricht man von Hautkrebs. Zu den gutartigen Hautveränderungen zählen zum Beispiel Muttermale, Alterswarzen, Feuermale oder Fetteinlagerungen. Solche Veränderungen werden in der Regel nur aus ästhetischen Gründen entfernt.

Bösartige Hauttumore können verschiedene Ursachen haben. Bei einigen Menschen besteht eine genetische Veranlagung, Hautkrebs zu entwickeln. Auch der Hauttyp spielt eine Rolle - helle Hauttypen sind deutlich mehr gefährdet als Menschen mit dunklerer Haut.

Der größte Risikofaktor für Hautkrebs ist jedoch die UV-Strahlung. Sie schädigt die Hautzellen und begünstigt so die Entartung zu Krebszellen. Ein zu sorgloser Umgang mit der Sonne kann daher das Hautkrebsrisiko erheblich erhöhen. Dabei spielt die tägliche Sonnenexposition über viele Jahre eine ebenso große Rolle wie intensive Sonnenbäder ohne UV-Schutz.

Ablauf der Entfernung von Haut- und Weichteiltumoren

Wir planen die Tumorentfernung in Karlsruhe für jeden Patienten individuell. Dabei arbeiten wir eng mit dem behandelnden Hautarzt zusammen, um Ihnen medizinisch und ästhetisch optimale Ergebnisse garantieren zu können. Den genauen Behandlungsablauf bespricht Dr. Weihrauch vor dem Eingriff persönlich mit Ihnen.

Die Tumorentfernung selbst dauert je nach Art und Größe des Tumors etwa eine halbe Stunde. Der Tumor wird mit einem Sicherheitsabstand aus der Haut herausgeschnitten und anschließend im Labor feingeweblich untersucht. So können wir die Tumorart genauer bestimmen und zugleich sicherstellen, dass der Tumor vollständig entfernt wurde.

Erst nach Abschluss der Laboruntersuchung wird die Wunde verschlossen. Im Idealfall geschieht dies mithilfe einer direkten Naht. Bei einem größeren Gewebeverlust kann es jedoch notwendig sein, Haut aus dem umliegenden Gewebe zu verschieben. Mit dieser sogenannten Lappenplastik können wir selbst großflächige Hautdefekte abdecken. Gegebenenfalls kommt auch eine Hauttransplantation von einer anderen Körperstelle infrage.

Was ist nach der Tumorentfernung zu beachten?

Nach der Tumorentfernung können Sie unsere Praxis im Normalfall direkt wieder verlassen und Ihrem gewohnten Alltag nachgehen. Sie sollten die behandelten Areale jedoch in der Anfangszeit schonen und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Für die Wund- und Narbenpflege erhalten Sie von uns bei Ihrem Aufenthalt in Karlsruhe genaue Hinweise. Bereits nach wenigen Tagen sind Sie wieder voll gesellschaftsfähig.

Bei bösartigen Hauttumoren empfehlen wir Ihnen dringend, regelmäßige Nachkontrollen bei Ihrem Hautarzt wahrzunehmen. Auch bei einer vollständigen Tumorentfernung besteht in der Regel ein erhöhtes Risiko, erneut an Hautkrebs zu erkranken. Die meisten Rezidive treten in den ersten Jahren nach der Behandlung auf, sodass die Haut in diesem Zeitraum besonders sorgfältig auf Veränderung kontrolliert werden sollte.

Kontaktieren Sie uns

Mit einer Behandlung in Karlsruhe können Haut- und Weichteiltumore in Karlsruhe entfernt werden. Wir beraten Sie gerne in einem persönlichen und ausführlichen Gespräch zum Behandlungsablauf. Kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular oder telefonisch unter 0721 982 796 15. Wir freuen uns auf Sie!

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